Dr. med. Fulvio M. Borsani

Ärztlicher Direktor
Chefarzt der Abteilung Psychosomatik


  • Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
  • Rehabilitationswesen, Sozialmedizin, Curriculum Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
Vita

Seit Dezember 2012 ist Dr. med. Borsani Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Psychosomatik im Klinikzentrum Lindenallee. Zugleich bekleidet er seit 2011 die Funktion des 1. Vorsitzenden der Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Main-Taunus e. V. (APPM) in Wiesbaden, wo er sich auch ehrenamtlich als Dozent für die ärztliche Weiterbildung zum Zusatztitel Psychotherapie und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie engagiert.

Nach dem Abitur, das er am Humanistischen Gymnasium in Mailand/Italien erwarb, studierte Fulvio Borsani Humanmedizin an der Universität Bonn. Nach einem Lateinamerika-Aufenthalt im Rahmen der Entwicklungshilfe erhielt er 1982 seine Approbation als Arzt. Ein Jahr nach Beginn seiner Tätigkeit als Assistenzart im Krankenhaus Lüneburg wurde ihm 1984 der Doktortitel verliehen. Nach mehreren weiteren Jahren als Assistenzarzt in Lüneburg und Hamburg erhielt Dr. Borsani im Jahre 1988 die Anerkennung als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Danach wurde er Oberarzt in der in der IV. psychiatrischen Klinik des Allgemeinkrankenhauses Ochsenzoll Hamburg und war zusätzlich im Psychiatrischen Notdienst Hamburgs und als Dozent der Ergotherapie-Schule tätig.

Nach zweijährigen Fortbildungs- und Hospitations-Aufenthalten in den USA und Italien wurde er Leitender Oberarzt im Krankenhaus Taufkirchen an der Vils und danach von 1992-2003 Oberarzt in der Hohenfeld-Klinik in Bad Camberg, wo er auch bis November 2012 die Position eines Chefarztes innehatte.

Im Rahmen seiner Chefarzttätigkeit im Klinikzentrum Lindenallee Bad Schwalbach trug Dr. Borsani wesentlich zur Modernisierung der Behandlungskonzeption der Psychosomatik bei und etablierte auch die Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) in der Klinik.

Der 1956 geborene Italiener ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Er sieht sich selbst als Europäer und nimmt alle Gelegenheiten wahr, sich national und international fortzubilden und zu vernetzen.