Informationen zum Sozialdienst

Jede Mitarbeiterin bietet zwei offene Sprechstunden pro Woche an. Weiter werden kurze (30 Minuten) und lange (60 Minuten) Beratungen angeboten, Leistungen im Rahmen der Psychoedukation. Ein wöchentlicher „Basis-Vortrag“ des Sozialdienstes, die Gruppe „Themen der Arbeitswelt“ und die anderen Beratungen im Rahmen des MBOR-Programmes stellen das Angebot des Sozialdienstes dar.   Schwerpunkte der Beratung sind:

  • Sozialrechtliche Fragen unter Einbeziehung der relevanten Sozialgesetzgebung
  • Berufliche Rehabilitation zur Teilhabe am Arbeitsleben, z.B. Stufenweise Wiedereingliederung und/oder innerbetriebliche Arbeitsplatzänderung oder Einleitung beruflicher Umorientierung
  • Wirtschaftliche Fragen und Hilfen, z. B. Schwerbehindertenausweis, Entgeltersatzleistungen, Wohngeld, Grundsicherung, Erwerbsminderungsrente, Pflegegeld
  • Planung und Organisation von nachsorgenden Angeboten, z. B. Beratungsstellen, Integrationsfachdienste, Selbsthilfegruppen, ambulante und stationäre Hilfen sowie Anregung einer Betreuung

Hierbei arbeitet die Sozialberatung mit allen Leistungsträgern zusammen, insbesondere mit den Kranken- und Pflegekassen, Rentenversicherungen, Sozial-, Arbeits- und Versorgungsämtern.

Im Interesse der Patienten sorgt die Sozialberatung für die zeitnahe Abwicklung von Antragsverfahren und unterstützt bei der Klärung von individuellen Sachverhalten. Mit Hilfe der Sozialberatung wird den Patienten eine Perspektive für die Zeit nach Abschluss der hiesigen Behandlung aufgezeigt, notwendige Schritte zur weiteren Versorgung eingeleitet und belastende Zukunftsängste genommen.