Artikel mit dem Stichwort: Parkinson

Der Chefarzt stellt sich vor

    


Chefarzt Dr. med. Michael Werner

Indikationen

    

Indikationen

  • Parkinson-Syndrom
  • Schlaganfälle (Hirninfarkte, Hirnblutungen)
  • Multiple Sklerose
  • Anschlussrehabilitation nach neurochirurgischen Eingriffen (z. B. bei Hirntumoren)
  • Anschlussrehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Epilepsie
  • Entzündliche Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems (z. B. Meningitis, Enzephalitis, Polyradikulitis)
  • Critical illness-Neuropathie nach schweren internistischen Erkrankungen und operativen Eingriffen
  • Polyneuropathien
  • Stoffwechselerkrankungen mit Auswirkungen auf das zentrale oder periphere Nervensystem

 

    

Neurologie

    

Dr. med. Michael Werner Ärztlicher Direktor und Chefarzt NeurologieIn der neurologischen Abteilung des Klinikzentrums Lindenallee werden Patienten mit Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems nach neuesten Erkenntnissen der Pharmakotherapie, der Physiotherapie, der Ergotherapie, der Logopädie und der Neuropsychologie behandelt. Die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie mit Einbeziehung internationaler Standards sind hierfür maßgeblich.

  

Spezialbereich Morbus Parkinson

    

Das Klinikzentrum Lindenallee verfügt über einen eigenen Schwerpunktbereich für Patienten, die an der Parkinson Krankheit (Morbus Parkinson) erkrankt sind. Dieser Bereich wird vom Ärztlichen Direktor und zugleich Chefarzt der Abteilung Neurologie, Herrn Dr. med. Michael Werner, verantwortet. Sowohl der langjährig tätige Mediziner als auch sein erfahrenes Team verfügen über ausgeprägte Kompetenzen bei der Behandlung des Krankheitsbildes Morbus Parkinson. In der Klinik kommen dabei neueste Verfahren bei Diagnostik und Therapie von Morbus Parkinson Erkrankten zur Anwendung.

Der Leistungskatalog der Parkinson Klinik umfasst:

  • Diagnostische Sicherung von Parkinson-Syndromen und verwandten Krankheitsbildern
  • Medikamentöse Therapie nach neuesten internationalen Standards
  • Möglichkeit zur Apomorphinpumpenbehandlung
  • Kontrolle und bei Bedarf Feineinstellung von „Hirnschrittmachern“ bei tiefer Hirnstimulation
  • Speziell auf Morbus Parkinson zugeschnittene Logopädie in Anlehnung an das LSVT-Verfahren
  • Physiotherapie mit Sturzpräventionstraining
  • ADL-zentrierte Ergotherapie zur Förderung alltagspraktischer Fertigkeiten
  • Schmerzbehandlung für Patienten von Morbus Parkinson (in Zusammenarbeit mit der orthopädischen Abteilung)

Das Klinikzentrum Lindenallee wird seinem Ruf als spezialisierte Parkinson Klinik auch in der Forschung gerecht. Die Studie "Gesamtfrakturrisiko-Reduktion bei Patienten mit Parkinson Syndrom" wurde in Zusammenarbeit der Bereiche Neurologie und Orthopädie entwickelt.

 

    

Therapie

    

Therapie

  • Spezialbehandlung des Parkinson-Syndroms mit medikamentöser Therapie nach internationalen Standards, Möglichkeit zur Apomorphinpumpenbehandlung, Kontrolle und bei Bedarf Feineinstellung von Schrittmachern bei tiefer Hirnstimulation, Parkinson-spezifische Logopädie nach dem LSVT-Verfahren, Physiotherapie mit Sturzpräventionstraining, ADL-zentrierte Ergotherapie, Schmerzbehandlung bei Parkinson-Patienten
  • Physiotherapie mit spezieller Ausrichtung auf unterschiedliche neurologische Krankheitsbilder
  • Logopädie mit spezieller Aphasie-Diagnostik und Aphasie-Behandlung
  • Schluckdiagnostik und Schlucktherapie
  • Neuropsychologie mit Hirnleistungsdiagnostik und Hirnleistungstraining
  • Behandlung zentral-nervöser Sehstörungen wie Gesichtsfeldausfälle und Augenmotilitätsprobleme
  • Behandlung von Dystonien und Spastik mit Botulinumtoxin
  • Sozialmedizinische Beratung durch eigenen Sozialdienst

Schwimmgruppe im hauseigenen Schwimmbad

 

 

    
Link zu den Zertifikaten des Klinikzentrums Lindenallee
Zertifiziert nach ISO 9001:2008
Qualitätsgrundsätze der DEGEMED
Auditleitfaden 5.0 / BAR-Kriterien
DIOcert-Zertifikat Nr. Z12071
Register –Nr. Z12071D